Oldenburg

Mehrere Brände halten Feuerwehren in Wardenburg auf Trab – Container und ein Dachstuhlbrand im Revier von Wardenburg

(red) Der Jahreswechsel 2023 wird bei den Feuerwehren und Rettungsdiensten sicherlich in Erinnerung bleiben, denn die Einsatzkräfte hatten überall in Niedersachsen und Deutschland viel zu tun. Für die Feuerwehren der Gemeinde Wardenburg war aber schon am Neujahrsmorgen Schluss mit feiern, denn an einem Gebäude brannte ein Altkleidercontainer, direkt an einem Haus. Das Feuer konnte schnell gelöscht werden und die Feuerwehr rückte wieder ein. Um 8:38 Uhr musste dann die Feuerwehr Achternmeer zu einem Containerbrand nach Achternmeer ausrücken. Auch hier brannte der Container, der mit Altkleidern gefüllt war, lichterloh, das Feuer schnell gelöscht werden. Am Neujahrsabend gegen 18:15 Uhr wurde Großalarm in Wardenburg ausgelöst. Das Dach einer Gaststätte im Ortskern von Wardenburg sollte brennen. Zwei Feuerwehren aus Wardenburg und Littel rückten aus, aber auch eine Drehleiter der Berufsfeuerwehr aus Oldenburg kam zum Einsatz. Als die erste Lageerkundung stattgefunden hatte, stellte die Feuerwehr kleinere Flammen im Dachbereich fest. Trotz der engen Bebauung konnte die Drehleiter in Stellung gebracht werden und die Dachhaut konnte geöffnet werden. Mit wenig Wasser war der Brand schnell gelöscht. Möglicherweise könnte eine Silvesterrakete Ursache des kleinen Brandes gewesen sein. Der Sachschaden war zum Glück gering. Nach einer Stunde war der Einsatz beendet.

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Copyright. FF Achternmeer ( Thomas Fürst)

Copyright Bilder: FF Achternmeer – Thomas Fürst

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Einsatz: Gaststätte Wardenburg – Dschstuhlbrand

Feuer im Mehrfamilienhaus richtet großen Schaden an – Feuerwehr bekämpft Brand von drei Seiten – Drehleiter im Einsatz

Bei einem Brand in einem Mehrfamilienhauses in Oldenburg – Bürgerfelde ist es am Sonntagmorgen zu einem Wohnungsbrand gekommen, wobei großer Schaden entstanden ist. Nach ersten Angaben zufolge brach der Brand in einer Wohnung im 1. Obergeschoss in ein Mehrfamilienhaus aus. Weitere Mieter im Haus bemerkten den Brand und riefen die Feuerwehr. Alle Bewohner des Hauses sowie auch ein Rollstuhlfahrer konnten unverletzt das Haus verlassen. Einsatzleiter Wilko Onken gegenüber zu Nordwestpresse erzählte: “Konnten den Rauch schon auf Anfahrt erkennen, zum Glück waren schon alle Bewohner aus dem Haus” Das Gebäude hat schweren Schaden genommen. Wie es zu diesem Wohnungsbrand kam, muss die Polizei ermitteln. Nach rund zwei Stunden war der Einsatz beendet.

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Bericht der Polizei Oldenburg/Ammerland zum Brandgeschehen.

ots: Am Sonntagmorgen, gegen 08.27 Uhr, wird der Feuerwehr und Polizei ein Wohnungsbrand in der Straße Babenend gemeldet. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte verlassen die Bewohner aktuell das entsprechende Gebäude. Eine Oberwohnung im Mehrparteienhaus brennt völlig aus. Die Feuerwehr kann ein weiteres Übergreifen des Feuers verhindern und den Wohnungsbrand schließlich löschen. Nach bisherigem Ermittlungsstand gerät die Wohnung aus bislang unbekannter Ursache in Brand und ist nicht mehr bewohnbar. Die drei Bewohner der Brand betroffenen Wohnung (52-jährige Mutter mit zwei Kindern, 15 und 12 Jahre alt) werden zunächst zur Überprüfung einem Krankenhaus zugeführt. Der 15-jährige Jugendliche wird leicht verletzt (u.a. Rauchgasintoxikation). Zur Schadenshöhe kann aktuell noch keine konkrete Aussage getroffen werden.

Polizeiinspektion Oldenburg-Stadt / Ammerland
Einsatz- und Streifendienst 1

Massiver Polizeieinsatz in der Oldenburger Innenstadt – Polizei muss Nightclub schließen – Rapper “NGEE” sollte eigentlich auftreten

Oldenburg (ots)

Vergangene Nacht kam es zu Auseinandersetzungen in der Oldenburger Innenstadt. Gegen 23.20 Uhr erhielt die Polizei Kenntnis darüber, dass sich mehrere Personen vor einer vermeintlichen Diskothek in der Achternstraße aufhalten würden. Erste Ermittlungen ergaben, dass der Betreiber der Diskothek Eintrittskarten verkaufte und für Samstagnacht einen Live-Act aus Berlin engagierte, obwohl der Betreiber keine Genehmigung für den Betrieb einer Diskothek hat. Bei Eintreffen der Polizeibeamten befanden sich etwa 30 Personen in der Diskothek und circa 100 Personen davor. Während die Polizeibeamten die ersten Maßnahmen trafen und Platzverweise erteilten, solidarisierten sich die Personen gegen die Beamten. Aus einer Gruppe heraus von etwa 70 Personen wurden die Einsatzkräfte mit Flaschen und Steinen beworfen. Einzelne Personen heizten die aggressive Stimmung weiter auf, sodass es auch zu massiven Beleidigungen gegen die Einsatzkräfte kam. Die Lage konnte erst beruhigt werden, nachdem Unterstützungskräfte aus den umliegenden Dienststellen der Polizeidirektion Oldenburg eintrafen.

Gegen diesen Personenkreis wird nun unter anderem wegen schweren Landfriedensbruch und tätlichen Angriff gegen Polizeibeamte ermittelt. (1418801)

Rückfragen bitte an:

Polizeiinspektion Oldenburg-Stadt / Ammerland
Pressestelle
Elena Meininger

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Förderbrücke bei AGRAVIS in Oldenburg geriet in Brand – Berufsfeuerwehr und Freiwillige Feuerwehren im Einsatz

Großer Schaden ist in der Nacht zu Sonntag bei einem Brand bei einem Agraunternehmen in Oldenburg ausgebrochen. Auf dem Gelände der AGRAVIS brannte aus bisher ungeklärter Ursache eine Förderstrecke, die über die Straße “Am Stau” führt. Auch der Förderturm wurde bei dem Brand in Mitleidenschaft gezogen. Durch die starke Rauchentwicklung hatte es die Feuerwehr schwer, sich zu orientieren, denn die Förderanlage ist sehr groß. 60 Einsatzkräfte aus Berufs und freiwillige Feuerwehren waren im Einsatz. Am Sonntagmorgen führte die Feuerwehr noch Nachlöscharbeiten aus. Über die Höhe des Schadens können noch keine Angaben gemacht werden.

Copyright Bilder: Sascha Stüber

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Copyright Bild: Sascha Stüber

56-jähriger Mann wird auf A29 bei Oldenburg vom LKW erfasst und stirbt noch auf der Autobahn.

ots/POL
Zur Unfallzeit befuhr eine 49-jährige Frau aus Cloppenburg mit einem Pkw mit Anhänger die Autobahn 29 in Richtung Ahlhorn. Zwischen dem Kreuz Oldenburg-Ost und der Anschlussstelle Sandkrug sah sie im Rückspiegel, dass sich Sicherungsmaterialien am Anhänger gelöst hatten und hielt mit eingeschaltetem Warnblinklicht auf dem Seitenstreifen. Sie bat einen Mitfahrer, ihren 56-jährigen Ehemann, um die Behebung des Problems. Er stieg aus und wurde vom Sattelzug des 31-Jährigen erfasst. Der 31-jährige Fahrer des Sattelzugs, die 49-jährige Fahrerin des Pkws und eine ebenfalls im Pkw befindliche, 26-jährige Frau wurden mit Rettungswagen in Krankenhäuser gefahren. Sie blieben zwar unverletzt, mussten aber psychologisch betreut werden.

+++ Erstmeldung von Mittwoch, 12. Oktober 2022 +++

Tödliche Verletzungen hat ein bislang unbekannter Mann am Mittwoch, 12. Oktober 2022, gegen 17:25 Uhr, bei einem Verkehrsunfall auf der Autobahn 29 erlitten. Er war mit einem Pkw mit Anhänger auf der Autobahn 29 in Richtung Ahlhorn unterwegs. Zwischen dem Kreuz Oldenburg-Ost und der Anschlussstelle Sandkrug hielt er mit seinem Gespann auf dem Seitenstreifen und stieg aus. Der Grund für das Anhalten ist bislang unklar. Als er sich außerhalb seines Pkws auf dem schmalen Seitenstreifen befand, wurde er von einem passierenden Sattelzug erfasst, der von einem 31-Jährigen aus dem Kreis Leer gefahren wurde. Durch den Zusammenstoß erlitt der Mann schwerste Verletzungen. Zur Unfallstelle wurden zwei Fahrzeuge und sechs Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Oldenburg entsandt. Zudem fuhren drei Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug die Unfallstelle an. Der Notarzt konnte aber nur noch den Tod des Mannes feststellen. Der Fahrer des Sattelzuges wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gefahren. Die Autobahn 29 musste in Richtung Ahlhorn nach dem Unfall durch die Polizei gesperrt werden. Die Sperrung wurde im weiteren Verlauf durch Mitarbeitende der Autobahnmeisterei Oldenburg übernommen und ausgebaut. Da die Unfallstelle zurzeit noch aufwendig vermessen wird, kann mit einer Aufhebung der Sperrung frühestens gegen 22:00 Uhr gerechnet werden.

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