Landkreis Oldenburg

Mülltonnen unterm Carport fangen an zu brennen – Feuerwehr kann schlimmeres verhindern.

Am Donnerstagvormittag wurde die Feuerwehr Achternmeer (Landkreis Oldenburg) zu einem Mülltonnenbrand alarmiert. Brisant an dieser Lage, die Mülltonnen befanden sich unter einem Carport und der Carport war an einem Wohnhaus angebaut. Dank des schnellen Eingreifens der Feuerwehr, konnte der Brand unter schweren Atemschutz gelöscht werden, bevor es über das Wohnhaus übergriff. Zum Glück konnte der Sachschaden als gering eingestuft werden. Warum es zu diesem Brand gekommen ist, muss nun die Polizei klären. Die Feuerwehr Achtermeer, die mit drei Fahrzeugen ausgerückt war, konnte nach einer Stunde den Einsatz abschließen und wieder ihre Arbeit angehen.

Copyright Bilder: Thomas Fürst
Pressewart FF Achternmeer

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3 TOTE nach Zimmerbrand im Altenheim in Wardenburg – Feuerwehren und Rettungsdienste im Großeinsatz – Mehr als 250 Einsatzkräfte stundenlang im Einsatz.

Delmenhorst (ots)

Aus bislang ungeklärter Ursache ist es am Sonntagabend, 25. September 2022, gegen 19:40 Uhr, zu einem Brand in einem Altenheim in der Diedrich-Dannemann-Straße in Wardenburg gekommen. Durch das Feuer im Altenheim sind drei Personen gestorben, zehn weitere sind zum Teil schwer verletzt worden. Das Feuer brach im hinteren Teil des Hauses aus und konnte durch die Feuerwehr gelöscht werden. Das Gebäude ist nur noch zum Teil bewohnbar, in welcher Folge die evakuierten Bewohnerinnen und Bewohner zunächst in eine Not- und Pflegeunterkunft verbracht werden mussten. Die Polizei, Feuerwehr und der Rettungsdienst waren mit rund 250 Einsatzkräften vor Ort.

Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an.

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Kellerband im Mehrfamilienhaus sorgt für Großeinsatz der Feuerwehr und Rettungsdienste in Wildeshausen

In einem Keller eines Mehrfamilienhauses in der Visbeker Straße in Wildeshausen (Landkreis Oldenburg) ist am Dienstagabend gegen 22.50 Uhr ein Feuer ausgebrochen. Aus bislang unbekannter Ursache hat sich der Brand im Keller ausgebreitet. Vier Personen wurden vor Ort aufgrund des Verdachts einer Rauchgasintoxikation untersucht, sie mussten nicht weiter behandelt werden. Die Feuerwehren aus Wildeshausen, Dötlingen und Düngstrup waren mit insgesamt circa 150 Personen im Einsatz. In dem Mehrparteienhaus wohnten 52 Bewohner, die aus dem Haus evakuiert werden mussten. Die Rettungsleitstelle in Oldenburg löste daraufhin einen MANV Alarm aus (Massenanfall von Verletzten), Das Mehrfamilienhaus war nicht mehr bewohnbar. Trupps unter schweren Atemschutz fanden im Keller einen Brandherd vor, der schnell gelöscht werden konnte. Brandgut wurde deshalb nach draußen befördert und dort abgelöscht. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Zur Höhe des Schadens können derzeit noch keine Angaben gemacht werden.

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Copyright Bild: Tanja Röben

Pressemeldung der Polizei Delmenhorst
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/68438/5325934

Sprengung eines Geldautomaten in Wildeshausen – Täter sind auf der Flucht

Delmenhorst (ots)

Bislang unbekannte Täter haben in der Nacht von Mittwoch, 07. September 2022, gegen 02:35 Uhr, einen Geldautomaten in Wildeshausen gesprengt. Der Geldautomat der Volksbank Raiffeisenbank befand sich in einem Gebäude eines Discountmarktes in der Harpstedter Straße. Zeugen wurden in der Nacht auf einen dunklen Pkw aufmerksam, der auf den Parkplatz des Discountmarktes gefahren ist und direkt vor dem Raum mit dem Geldautomaten hielt. Eine männliche Person stieg aus und begab sich zum verschlossenen Eingang. Zwei weitere Personen blieben im Pkw sitzen. Kurz danach gab es mehrere Knallgeräusche. Die Zeugen konnten beobachten, dass nach den Knallgeräuschen mindestens eine Person zum Geldautomaten gegangen ist. Gegen 02:40 Uhr wurde das Auto bestiegen. Die Flucht führte über die Harpstedter Straße in Richtung Delmenhorster Straße und dann vermutlich in Richtung Autobahn 1. Im Rahmen der Fahndung konnten das Fahrzeug und mögliche Tatverdächtige bislang nicht angetroffen werden. Der Parkplatz des Discountmarktes wurde von der Polizei gesperrt. Spezialisten für die Entschärfung von Sprengvorrichtungen müssen den Tatort auf Rückstände von Sprengmitteln überprüfen. Die Spurensicherung der Polizei kann anschließend erfolgen. Ob Bargeld erbeutet werden konnte, ist bislang noch ungeklärt. Der Sachschaden am Gebäude sowie dem Geldausgabeautomaten konnte noch nicht beziffert werden.

Wer weitere Hinweise zu den Tätern und ihrem Fluchtfahrzeug geben kann, wird gebeten, sich unter 04221/1559-0 mit der Polizei Delmenhorst in Verbindung zu setzen.

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LKW-Kühlauflieger brennt auf großen Zerlegebetrieb in Ahlhorn – Feuerwehren sind schnell vor Ort und können Brand schnell unter Kontrolle bringen.

(ots) / red/ Am Mittwoch, 17. August 2022, um 20.50 Uhr, geriet ein Kühlaggregat an einem Sattelauflieger in Ahlhorn in Brand. Der LKW-Fahrer wollte in der Lether Gewerbestraße eine Fahrt antreten und startete zu diesem Zweck das Kühlaggregat an seinem Auflieger. Kurz darauf bemerkte der LKW-Fahrer Rauch an dem Auflieger. Der Brand konnte durch die Feuerwehr Ahlhorn und Sage, die mit 40 Einsatzkräften vor Ort war, gelöscht werden. Der Sachschaden an dem Auflieger wird auf 80.000 Euro geschätzt.

Gewitterzelle mit heftigen Regen und Orkanböen bringen mehrere dicke Eichen zu Fall – Landstraße war einige Zeit blockiert.

Eine heftige Gewitterzelle mit Starkregen und Orkanböen haben am Montagnachmittag einige Bäume zum Fallen gebracht. In der Gemeinde Großenkneten im Ortsteil Haschenbrok kam es am Nachmittag gegen 15:30 Uhr zu einem Wetterereignis, wobei heftiger Starkregen und orkanartige Böen Eichenbäume zu Fall gebracht haben, die über 50 cm dick waren. Bis zu 10 dicke Bäume vielen über die L870 und brachten den Verkehr zum Erliegen. Zwischen den Bäumen waren PKWs und LKWs eingeschlossen und mussten warten, bis die Feuerwehr eintraf, um die Straße wieder freizubekommen. Unterstützung bekamen die Kameraden von einem Fuhrunternehmer, der in Haschebrok seine Sandabbaugrube hat. Mittels einem großen 25 Tonnen Radlader war es möglich binnen kurzer Zeit die Straße von den massiven Eichenbäumen zu befreien. Dadurch hatte die Feuerwehr weniger Druck, um zeitlich die Straße zu befreien. Einsatzleiter Maik Poppe schließt nicht aus, dass es sich bei den Sturmböen auch um einen Downburst gehandelt haben könnte. Die Feuerwehr der Gemeinde Sage hatte aber noch mehr zu tun, denn in den Nachbarorten waren auch viele Bäume umgeknickt, die beseitigt werden mussten. Verletzt wurde zum Glück keiner.

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Videobeitrag zum Unwetter in Haschenbrok

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