Blaulichtreport

Kellerband im Mehrfamilienhaus sorgt für Großeinsatz der Feuerwehr und Rettungsdienste in Wildeshausen

In einem Keller eines Mehrfamilienhauses in der Visbeker Straße in Wildeshausen (Landkreis Oldenburg) ist am Dienstagabend gegen 22.50 Uhr ein Feuer ausgebrochen. Aus bislang unbekannter Ursache hat sich der Brand im Keller ausgebreitet. Vier Personen wurden vor Ort aufgrund des Verdachts einer Rauchgasintoxikation untersucht, sie mussten nicht weiter behandelt werden. Die Feuerwehren aus Wildeshausen, Dötlingen und Düngstrup waren mit insgesamt circa 150 Personen im Einsatz. In dem Mehrparteienhaus wohnten 52 Bewohner, die aus dem Haus evakuiert werden mussten. Die Rettungsleitstelle in Oldenburg löste daraufhin einen MANV Alarm aus (Massenanfall von Verletzten), Das Mehrfamilienhaus war nicht mehr bewohnbar. Trupps unter schweren Atemschutz fanden im Keller einen Brandherd vor, der schnell gelöscht werden konnte. Brandgut wurde deshalb nach draußen befördert und dort abgelöscht. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Zur Höhe des Schadens können derzeit noch keine Angaben gemacht werden.

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Copyright Bild: Tanja Röben

Pressemeldung der Polizei Delmenhorst
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/68438/5325934

Sprengung eines Geldautomaten in Wildeshausen – Täter sind auf der Flucht

Delmenhorst (ots)

Bislang unbekannte Täter haben in der Nacht von Mittwoch, 07. September 2022, gegen 02:35 Uhr, einen Geldautomaten in Wildeshausen gesprengt. Der Geldautomat der Volksbank Raiffeisenbank befand sich in einem Gebäude eines Discountmarktes in der Harpstedter Straße. Zeugen wurden in der Nacht auf einen dunklen Pkw aufmerksam, der auf den Parkplatz des Discountmarktes gefahren ist und direkt vor dem Raum mit dem Geldautomaten hielt. Eine männliche Person stieg aus und begab sich zum verschlossenen Eingang. Zwei weitere Personen blieben im Pkw sitzen. Kurz danach gab es mehrere Knallgeräusche. Die Zeugen konnten beobachten, dass nach den Knallgeräuschen mindestens eine Person zum Geldautomaten gegangen ist. Gegen 02:40 Uhr wurde das Auto bestiegen. Die Flucht führte über die Harpstedter Straße in Richtung Delmenhorster Straße und dann vermutlich in Richtung Autobahn 1. Im Rahmen der Fahndung konnten das Fahrzeug und mögliche Tatverdächtige bislang nicht angetroffen werden. Der Parkplatz des Discountmarktes wurde von der Polizei gesperrt. Spezialisten für die Entschärfung von Sprengvorrichtungen müssen den Tatort auf Rückstände von Sprengmitteln überprüfen. Die Spurensicherung der Polizei kann anschließend erfolgen. Ob Bargeld erbeutet werden konnte, ist bislang noch ungeklärt. Der Sachschaden am Gebäude sowie dem Geldausgabeautomaten konnte noch nicht beziffert werden.

Wer weitere Hinweise zu den Tätern und ihrem Fluchtfahrzeug geben kann, wird gebeten, sich unter 04221/1559-0 mit der Polizei Delmenhorst in Verbindung zu setzen.

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Unfall mit fast 3 Promille endet gegen Hauswand einer Gaststätte in Ovelgönne – 32-jähriger Mann wird dabei verletzt – Auto Totalschaden!

Delmenhorst (ots)

Ein stark alkoholisierter Pkw-Fahrer ist am Sonntag, 04. September 2022, gegen 22:50 Uhr, von der Fahrbahn der Popkenhöger Straße abgekommen, mit einer Hauswand kollidiert und hat sich dabei leicht verletzt. Es entstand hoher Sachschaden. Der 32-jährige Mann aus der Gemeinde Ovelgönne befuhr mit einem Mazda die Logemannsdeichstraße in Ovelgönne. An der Einmündung zur Popkenhöger Straße wollte er nach rechts in Richtung Strückhausen abbiegen. Aus zunächst unbekannter Ursache misslang das Abbiegen und der Pkw kollidierte frontal mit einer gegenüber der Einmündung befindlichen Hausmauer. Der 32-Jährige zog sich leichte Verletzungen zu, konnte seinen Pkw aber selbständig verlassen. Nachdem ein Bewohner des Hauses durch einen lauten Knall geweckt wurde und den stark beschädigten Pkw in der Hauswand gesehen hatte, wählte er den Notruf. Die eintreffenden Beamten der Polizei Brake stellten eine erhebliche Alkoholisierung beim 32-Jährigen fest. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,98 Promille. Nach einer ersten Behandlung vor Ort wurde der Mann mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gefahren. Am Mazda entstand wirtschaftlicher Totalschaden, der auf etwa 15.000 Euro beziffert wurde. Die Schäden an der Hauswand müssen noch begutachtet werden. Gegen den 32-jährigen Mann leiteten die Beamten ein Ermittlungsverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs ein. Seinen Führerschein beschlagnahmte die Polizei. Eine Entnahme einer Blutprobe erfolgte im Krankenhaus.

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LKW-Kühlauflieger brennt auf großen Zerlegebetrieb in Ahlhorn – Feuerwehren sind schnell vor Ort und können Brand schnell unter Kontrolle bringen.

(ots) / red/ Am Mittwoch, 17. August 2022, um 20.50 Uhr, geriet ein Kühlaggregat an einem Sattelauflieger in Ahlhorn in Brand. Der LKW-Fahrer wollte in der Lether Gewerbestraße eine Fahrt antreten und startete zu diesem Zweck das Kühlaggregat an seinem Auflieger. Kurz darauf bemerkte der LKW-Fahrer Rauch an dem Auflieger. Der Brand konnte durch die Feuerwehr Ahlhorn und Sage, die mit 40 Einsatzkräften vor Ort war, gelöscht werden. Der Sachschaden an dem Auflieger wird auf 80.000 Euro geschätzt.

Brand eines Treckers im Moor in Harbern – Feuerwehr kann ausgedehnten Brand schnell unter Kontrolle bringen.

Bei einem Brand eines Treckers im Moor von Harbern (Landkreis Oldenburg) ist ein Trecker am Samstagmorgen aus bisher ungeklärter Ursache in Brand geraten. Der Rauchpilz war von weitem zu sehen. Die Feuerwehren aus Achternmmeer – Jeddeloh – und die Feuerwehr Wardenburg, die mit ihren DEKON Fahrzeug ausgerückt waren, kamen zum Einsatz. Das Feuer konnte mit Wasser und Schaum schnell unter Kontrolle gebracht werden und weitete sich auch nicht ins Moor aus. Der Trecker brannte vollständig aus, die Brandursache ist noch unklar. Im Einsatz waren insgesamt ca. 40 Einsatzkräfte aus 3 Wehren und die Polizei. Gegen 13 Uhr waren alle Fahrzeuge wieder einsatzbereit in den Wachen.

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Copyright Bild: Thomas Simon Feuerwehr Achternmeer Vielen Dank!

Carportbrand greift aufs Wohnhaus über – Nachbarshund schlägt Alarm – Über 300000€ Schaden.

+++ Erstmeldung von Donnerstag, 04. August 2022 +++
Am Donnerstag, 04. August 2022, gegen 02:50 Uhr, wurde über den Notruf der Feuerwehr der Brand eines Einfamilienhauses im Sommerweg in Hatterwüsting gemeldet. Der 75-jährige Bewohner des Hauses hörte einen Knall von außerhalb des Hauses. Kurz darauf lösten im Haus befindliche Rauchmelder aus. Als der Mann nach draußen blickte, sah er offenes Feuer. Umgehend weckte er seine 70-jährige Frau. Beide verließen unverletzt das Haus. Zwischenzeitlich hatten mehrere Nachbarn den Notruf gewählt. Die Freiwilligen Feuerwehre Sandhatten, Sandkrug, Altmoorhausen, Dingstede, Wardenburg und Kirchhatten rückten mit insgesamt 102 Einsatzkräften aus. Sie erhielten Unterstützung von einem Drehleiterwagen aus Oldenburg. Die Brandbekämpfer stellten fest, dass unter dem Carport des Einfamilienhauses ein Pkw und ein Wohnmobil in Flammen standen. Das Feuer breitete sich in der Folge vom Carport über die Giebelseite auf den Dachstuhl des Hauses über. Trotz des Einsatzes der Feuerwehren ist das Haus nicht mehr bewohnbar. Das äußerlich unverletzte Ehepaar wurde zur Vorsicht mit Rettungswagen in ein Krankenhaus gefahren. Die Feuerwehren beendeten ihre Maßnahmen an der Brandstelle gegen 05:30 Uhr. Zur Ermittlung der Brandursache beschlagnahmte die Polizei den Brandort. Angaben zur Höhe des entstandenen Schadens können bislang noch nicht gemacht werden.

+++ERGÄNZUNG+++
Nach dem Brand eines Wohnhauses in der Gemeinde Hatten vom 04. August 2022 haben Brandursachenermittler der Polizei Wildeshausen den Brandort in Augenschein genommen. Nach bisherigem Stand der Ermittlungen ist davon auszugehen, dass der Brand durch einen technischen Defekt am geparkten Wohnmobil ausgelöst wurde. Die entstandenen Schäden betragen mindestens 300.000 Euro. Das Einfamilienhaus ist unbewohnbar und gilt als einsturzgefährdet.


Albert Seegers
Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg-Land/Wesermarsch
Pressestelle

+++ Nachbarshund “Willi” +++

Anette Dasenbrock, die uns einen ausführlichen O-TON vor der Kamera gab, erzählte, dass ihr Hund Willi zuerst den Brand bemerkte. Hund Willi zeigte sich mit der Pfote auf dem Bett seiner Besitzerin an, dass was nicht stimmte. Dank des Hundes konnte so wertvolle Zeit gewonnen werden, um die Bewohner des Brandobjektes in Sicherheit zu bewegen. Die Polizei und die Feuerwehr loben daher das Verhalten der NachbarIn, die instinktiv richtig gehandelt hat.

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