Blaulichtgeschichten

Flammen schlagen aus Dach eines kleinen Einfamilienhauses in Sandkrug – Feuerwehr kann Brand schnell eindämmen und löschen.

In der Nach von Samstag auf Sonntag wurde die Feuerwehren der Gemeinde Hatten ins Gewerbegebiet nach Sandkrug alarmiert. Nach ersten Erkenntnissen sollte ein Haus brennen, was sich auch bestätigte, da nicht ausgeschlossen werden konnte das sich noch Personen im Gebäude befanden, wurde umgehend das Alarmstichwort auf Feuer – Menschenleben in Gefahr erhöht. Sofort gingen Atemschutztrupps in das Gebäude vor und suchten nach möglichen Bewohnern des Hauses. Aber zum Glück befanden sich keine Personen im Wohnhaus. So konnte sich dann die Feuerwehr auf die Löschmaßnahmen beschränken, denn das Dach des Hauses stand in hellen Flammen. Nach rund 1.5 Stunden war der Brand soweit unter Kontrolle, sodass die Feuerwehr sich auch die Nachlöscharbeiten konzentrieren konnte. Wieso der Brand ausgebrochen ist, muss nun die Polizei klären. Das Haus ist nicht mehr bewohnbar.

Das Video zum Einsatz von Nordwestpresse ( NWP-MEDIA )

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Pressemeldung der Polizei Delmenhorst

Delmenhorst (ots)

Sonnabend, 21.01.2023, gegen 22:25 Uhr

26209 Hatten, Sandkrug, Ludwig-Erhard-Straße

Zur genannten Zeit kommt es in einem älteren Haus (parzellenähnliche Bauweise) aus ungeklärter Ursache zu einem Dachstuhlbrand. Die umgehend alarmierte Feuerwehr (Hatten, Sandkrug, Wardenburg, Eversten-West) erscheint mit 53 Einsatzkräften und sechs Fahrzeugen vor Ort und kann den Brand schnell unter Kontrolle bringen. Ein vorsorglich alarmierter Rettungswagen kommt nicht zum Einsatz, da das Haus derzeit unbewohnt ist und sich niemand darin aufhielt. Das Haus ist nicht mehr bewohnbar. Die Polizei Wildeshausen hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Zur Schadenshöhe keine ebenfalls keine Angaben gemacht werden.

230 Einsatzkräfte löschen Brand auf Pferdehof

Oldenburg (ots)

Am Samstag, dem 21.01.2023, gegen 09:55 Uhr gerät aus bislang ungeklärter Ursache in Westerstede, Ortsteil Halsbek, ein Pferdestall auf einem landwirtschaftlichen Gehöft in Brand. In dem Pferdestall zum Zeitpunkt der Brandentdeckung befindliche Pferde können unverletzt aus dem Stallgebäude geführt werden. 230 eingesetzte Feuerwehrkameraden der freiwilligen Feuerwehren der Stadtgemeinde Westerstede sowie angrenzender Gemeinden können ein Übergreifen des Feuers auf ein angrenzendes Wohnhaus verhindern. Am Stallgebäude entsteht Sachschaden in unbekannter Höhe.

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Carportbrand greift aufs Wohnhaus über – Nachbarshund schlägt Alarm – Über 300000€ Schaden.

+++ Erstmeldung von Donnerstag, 04. August 2022 +++
Am Donnerstag, 04. August 2022, gegen 02:50 Uhr, wurde über den Notruf der Feuerwehr der Brand eines Einfamilienhauses im Sommerweg in Hatterwüsting gemeldet. Der 75-jährige Bewohner des Hauses hörte einen Knall von außerhalb des Hauses. Kurz darauf lösten im Haus befindliche Rauchmelder aus. Als der Mann nach draußen blickte, sah er offenes Feuer. Umgehend weckte er seine 70-jährige Frau. Beide verließen unverletzt das Haus. Zwischenzeitlich hatten mehrere Nachbarn den Notruf gewählt. Die Freiwilligen Feuerwehre Sandhatten, Sandkrug, Altmoorhausen, Dingstede, Wardenburg und Kirchhatten rückten mit insgesamt 102 Einsatzkräften aus. Sie erhielten Unterstützung von einem Drehleiterwagen aus Oldenburg. Die Brandbekämpfer stellten fest, dass unter dem Carport des Einfamilienhauses ein Pkw und ein Wohnmobil in Flammen standen. Das Feuer breitete sich in der Folge vom Carport über die Giebelseite auf den Dachstuhl des Hauses über. Trotz des Einsatzes der Feuerwehren ist das Haus nicht mehr bewohnbar. Das äußerlich unverletzte Ehepaar wurde zur Vorsicht mit Rettungswagen in ein Krankenhaus gefahren. Die Feuerwehren beendeten ihre Maßnahmen an der Brandstelle gegen 05:30 Uhr. Zur Ermittlung der Brandursache beschlagnahmte die Polizei den Brandort. Angaben zur Höhe des entstandenen Schadens können bislang noch nicht gemacht werden.

+++ERGÄNZUNG+++
Nach dem Brand eines Wohnhauses in der Gemeinde Hatten vom 04. August 2022 haben Brandursachenermittler der Polizei Wildeshausen den Brandort in Augenschein genommen. Nach bisherigem Stand der Ermittlungen ist davon auszugehen, dass der Brand durch einen technischen Defekt am geparkten Wohnmobil ausgelöst wurde. Die entstandenen Schäden betragen mindestens 300.000 Euro. Das Einfamilienhaus ist unbewohnbar und gilt als einsturzgefährdet.


Albert Seegers
Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg-Land/Wesermarsch
Pressestelle

+++ Nachbarshund “Willi” +++

Anette Dasenbrock, die uns einen ausführlichen O-TON vor der Kamera gab, erzählte, dass ihr Hund Willi zuerst den Brand bemerkte. Hund Willi zeigte sich mit der Pfote auf dem Bett seiner Besitzerin an, dass was nicht stimmte. Dank des Hundes konnte so wertvolle Zeit gewonnen werden, um die Bewohner des Brandobjektes in Sicherheit zu bewegen. Die Polizei und die Feuerwehr loben daher das Verhalten der NachbarIn, die instinktiv richtig gehandelt hat.

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+++Reetdachhaus geht in Flammen auf+++Feuerwehr kann Fachwerkhaus nicht halten+++Hoher Schaden+++

Delmenhorst (ots)

Am Sonnabend, 12.03.2022, wurde in Berne in der Brookstraße ein reetgedecktes Fachwerkhaus durch einen gegen 09:00 Uhr festgestellten Brand komplett zerstört. Die beiden 79- und 73-jährigen Bewohner des Hauses hatten zunächst eine Rauchentwicklung ausgehend vom Reetdach im Bereich des Schornsteines bemerkt, das Haus eigenständig und unverletzt verlassen und umgehend die Feuerwehr alarmiert; bei deren Eintreffen stand der Dachstuhl bereits in Vollbrand. Trotz intensiven Löschangriffes der Feuerwehren aus Berne, Elsfleth, Hude und Ganderkesee u. a. unter Einsatz der Drehleiter breitete sich der Brand auf das gesamte Haus aus; dieses ist unbewohnbar. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an. Genaue Angaben zur Schadenshöhe sind aktuell nicht möglich, dürften aber im hohen sechsstelligen Bereich liegen. Der Brandort wurde beschlagnahmt.

Copyright Bild: Polizei
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„Man selbst ist immer noch Mensch“- Die Arbeit des KIT der Malteser in Sandkrug-Landkreis Oldenburg.

Nord-West-Presse hat sich einen Einblick über die Arbeit des Kriseninterventionsteam (KIT) bei den Maltesern in Sandkrug verschafft. Teamleiter Tim Jäger hat die Arbeit und deren Aufgaben vor der Kamera erklärt.

Seit dem 01.12.2017 haben sich ehren-/ und hauptamtliche Mitarbeiter der Malteser Dienststellen Ganderkesee, Sandkrug und Wildeshausen zu einem Kriseninterventionsteam (KIT) für den gesamten Landkreis Oldenburg zusammengeschlossen. Es ist unser Anliegen, Betroffene in den ersten Minuten und Stunden nach einem plötzlich eintretenden, besonders schwerwiegenden Ereignis zu begleiten. Gerade am Anfang können akute Belastungsreaktionen mit wenig Aufwand positiv beeinflusst werden. In diesem Zeitraum lässt sich die Verarbeitung, wie zu keinem Zeitpunkt später mehr, positiv unterstützen. Dafür können wir von den Einsatzkräften der Hilfsorganisationen, der Feuerwehr und der Polizei über die Großleitstelle in Oldenburg „24/7“ angefordert werden. Diesen ambulanten Akutdienst leisten wir in einigen Gebieten des Landkreises erfolgreich seit bereits zwanzig Jahre

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